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In "Ally McBeal" geht es um das Leben der gleichnamigen Anwältin,
die in einer völlig normalen Welt die verrücktesten
Abenteuer erlebt. ... oder war es anders herum?
Jedenfalls ist diese phantastisch-kultige TV-Serie wohl kaum in Witz und Charme zu übertreffen.
Ob in Gerichtsverhandlungen mit oder auch mal gegen ihre Kollegen, in der
Kanzlei-eigenen Bar, in der Unisex-Toilette, der Wohnung von
Ally
und Renee
oder auf der Strasse...
... Nirgendwo ist Ally
sicher vor ihrer eigenen Phantasie, die sie immer wieder für
kurze Momente in eine Welt der Unmöglichkeiten entführt. Da
kommt es schon mal vor, dass Ally
mit einem fiktiven Baby tanzt oder einen schönen Mann im
wahrsten Sinne des Wortes in sich aufsaugt.
Dieses Stilmittel, Allys
Gefühle, Wünsche und auch Sorgen visuell zu verarbeiten
setzt diese Anwalts-Serie von allem ab, was zurzeit im Fernsehen gesendet wird.
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Um aber wieder festen Boden unter den Füssen zu bekommen:
Ally McBeal
verliess eine renommierte Anwalts-Kanzlei, da sie sexuell
belästigt wurde. Kaum steht sie vor deren Tür, schon
läuft sie ihrem alten Studienkollegen
Richard Fish
über den Weg. Der hat gerade eine eigene Kanzlei
eröffnet und stellt Ally
prompt ein. Sofort wird sie ins kalte Wasser geschmissen und bekommt
ihren ersten Fall zugewiesen.
Die Handlungen der Serie drehen sich stets um nicht sehr alltägliche Fälle,
die natürlich auch nicht gerade mit dem im wahren Leben
nötigen juristischen Ernst behandelt werden.
Schauplätze sind regelmässig die Kanzlei, die Bar im selben Gebäude,
das Gericht und die Wohnung von Ally
und Renee.
In der Kanzlei gibt es speziell das Besprechungs-Zimmer, die
Büros der einzelnen Anwälte, den Aufzug und ganz besonders
die Unisex-Toilette.
Als Anwältin ist Ally McBeal
zwar sehr erfolgreich, ihr Privatleben dagegen sieht
nicht so rosig aus. Sie ist stets auf der Suche nach dem Mann ihrer Träume.
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